Waldsteppen der zentralen Mongolei
- ein DFG-Projekt

PlayType
-ein BMWi-Projekt

Lake Towuti
-ein DFG-Projekt

Multikomponentenseismik in übertieften Alpinen Becken
-ein DFG-Projekt

TOPSOIL
-ein EU-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik untersuchen wir geowissenschaftliche Fragestellungen. Der Schwerpunkt unserer Arbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Unsere Forschungsziele sind zukunftsgerichtet und von gesellschaftlicher Bedeutung.

 

Wir sind Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Aktuelles

11. Norddeutsche Geothermietagung am 15. Mai 2019 im GEOZENTRUM

Die Planungen für die 11. Nordddeutsche Geothermietagung im GEOZENTRUM Hannover laufen auf Hochtouren. Am 15. Mai 2019 treffen sich wieder Fachleute aus Unternehmen, Behörden und Forschung zur wichtigsten Veranstaltung der Branche in Norddeutschland. Diesmal steht die Tiefe Geothermie im Blickpunkt. Unter dem Motto „Stellschrauben für eine zukunftsfähige Tiefe Geothermie“ diskutieren Expertinnen und Experten über die Frage: Welche Konzepte versprechen Erfolg, um die Tiefe Geothermie in Norddeutschland zu einer marktfähigen Energieform zu entwickeln.

Mehr: https://www.norddeutsche-geothermietagung.de/index.html


23.-24.01.2019: Workshops zu Temperatur Modellierung in Zagreb

Dr. Thorsten Agemar leitete zwei Workshops auf dem „Joint Knowledge Exchange Workshop on Temperature Modelling“ im kroatischen Zagreb. Vor Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen europäischen Ländern gab er zuerst eine Einführung in die Korrektur von Bohrlochtemperaturen, die zum Zeitpunkt der Messung noch durch den Spülungsumlauf während der Bohrphase gestört waren. Danach zeigte Herr Agemar, wie aus gemessenen Temperaturpunkten ein 3D-Modell zur Vorhersage der Untergrundtemperaturen mit geostatistischen Methoden berechnet werden kann und stellte dabei auch das 3D-Untergrundtemperaturmodell des geothermischen Informationssystems GeotIS vor.


22.11.2018: Veränderung in der Institutsleitung des LIAG

Auf Beschluss des Kuratoriums ist mit Ablauf des 22.11.2018 Herr Dr. Thomas Wonik von seinen Aufgaben als stellvertretender Direktor des LIAG entbunden worden. Herr Prof. Dr. Manfred Frechen ist seit dem 23.11.2018 mit der Wahrnehmung der Geschäfte als stellvertretender Direktor des LIAG beauftragt. Die Vertreter sind Herr Dr. Gerald Gabriel und Frau Prof. Dr. Inga Moeck.


29.-30.01.2019: Das LIAG vernetzt sich

Das LIAG verstärkt seine Kooperationen mit anderen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft. Ende Januar besuchten zuerst Kollegen des Deutschen Bergbaumuseums Bochum das LIAG. Anschließend fuhren Vertreter des LIAG nach Warnemünde zum Leibniz-Institut für Ostseeforschung. Diese ersten Gespräche könnten in einer Kooperation des LIAG mit den Leibniz-Instituten münden.


17.01.2019: Neue Kooperation des LIAG mit indischem Christ College Autonomous

Prof. Dr. Manfred Frechen unterzeichnete im indischen Irinjalakuda, Teil des südwestlichen Bundesstaates Kerala, ein Memorandum of Understanding mit dem Christ College Autonomous. Eine engere Zusammenarbeit sowie ein gegenseitiger Doktorandenaustausch sind durch die Kooperation möglich. Erste Berührungspunkte gibt es bereits im Rahmen eines gemeinsamen Projektes zur geochronologischen Untersuchung des Küstenverlaufs in Kerala. Ein DFG-Projektantrag ist ebenfalls geplant. Das LIAG freut sich auf eine produktive Zusammenarbeit.

Kooperationen

LIAG ist engagiert im Leibniz-Verbund Energiewende.

Wir sind Mitglied im Leibniz Forschungszentrum.


Zertifikat "audit berufundfamilie"


50 Jahre Mitgliedschaft in der DGG

Januar 2018: Das LIAG erhält die Goldene Ehrennadel der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft e.V. für 50 Jahre Mitgliedschaft.


Forschungsbericht 2017


Positionspapier zur Wärmewende

Das LIAG hat ein Positionspapier über Die Rolle der tiefen Geothermie bei der Wärmewende veröffentlicht. Das Papier zeigt Wege auf, wie bis 2050 in Deutschland 60 % der Wärme mittels erneuerbarer Energien erzeugt werden kann. Bisher stammt etwa 13 % der Wärme aus erneuerbaren Energien – meist Holz und Biogas. Der Beitrag der tiefen Geothermie ist derzeit noch gering. In Zukunft kann und sollte die tiefe Geothermie ein wichtiger Baustein der Wärmewende sein.