DESMEX II: Erzvorkommen durch neuartige Methode erkunden
ein BMBF-Projekt

Die Eiszeiten in den Alpen: Erforschung der Klimaentwicklung bei Winterstettenstadt
ein ICDP-Projekt

TOPSOIL: Boden- und Wasserressourcen im Klimawandel
ein EU-Projekt

go-CAM: Grundwasserschutz durch Frühwarnsystem
ein BMBF-Projekt

MoreSpin - Entwicklung eines mobilen NMR-Sensors
ein DFG-Projekt

Lake Towuti: Verbessertes Verständnis von Klimadynamik
ein DFG-Projekt

PlayType: Katalogisierung geothermischer Provinzen
ein BMWi-Projekt

Klimadynamik: Waldsteppen der zentralen Mongolei
ein DFG-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) mit Sitz in Hannover ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik werden zukunftsgerichtete Fragestellungen von gesellschaftlicher Bedeutung untersucht. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

 

Der LIAG-Newsletter

Aktuelles

CO2-Speicherung im Klimawandel: LIAG kommentiert EU-Aufruf

Die EU-Kommission hat um Rückmeldung zum Thema „Klimawandel – Wiederherstellung nachhaltiger Kohlenstoffkreisläufe“ gebeten. Das LIAG weist in seinem Kommentar auf die Möglichkeiten hin, mittels Geophysik das Verständnis zur CO2-Speicherung zu verbessern. Es empfiehlt detaillierte Studien in Labor- und Feldumgebungen und eine Kombination aus bodenkundlichen, geochemischen und geophysikalischen Methoden, um die Kohlenstoffaufnahme unter diversen Bedingungen und vom Labor- bis zum Feldmaßstab zu bewerten.

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#Knowember: LIAG mit Format "Meet the Scientist" am November der Wissenschaft

„Meet the Scientist": LIAG-Forschende stellen sich zu den Themen „Erdbeben im Fokus“ (4.11.) und „Drohnen als Messplattform: Geophysikalische Erkundung“ (8.11.) am November der Wissenschaft in Kooperation mit FZ:GEO online den Fragen der interessierten Öffentlichkeit. Teilnahme kostenlos. 

Zu den Terminen

 

 


Lars Naue übernimmt die administrative Leitung des LIAG

Am 1. Oktober 2021 hat Lars Naue sein Amt als administrativer Leiter am LIAG angetreten. Er ist damit für die Verwaltungsabläufe der Forschungseinrichtung sowie für den Aufbau und die Leitung einer eigenen Kernverwaltung verantwortlich.

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Klimatisch bedingte Landschaftsentwicklung in Warmzeiten

Neues Puzzleteil zum Verständnis von Veränderungen künftiger natürlicher Systeme: Im Projekt Lichtenberg erforschte das LIAG mit Partnern die Landschaftsstabilität und -entwicklung während der Warmzeit Eem vor ca. 120 000 Jahren im hannoverschen Wendland. Das Eem ist klimatisch vergleichbar mit den Prognosen für das 21. Jahrhundert.

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„Versalzung": Dreh fürs ZDF

Für die ZDF-Sendung Terra Xpress wurden LIAG-Forschende auf Spiekeroog im Rahmen ihrer Messungen mit dem Salzwassermonitoringsystem SAMOS zum Thema Versalzung interviewt. Mit dem am LIAG entwickelten Frühwarnsystem können Wasserversorger nachhaltig im Wassermengenmanagement gegen die Versalzung unterstützt werden. Der Beitrag wird am 17. Oktober um 18:25 Uhr gesendet.

Mehr über SAMOS erfahren


LIAG und Leibniz: Neue Initiative zur Erforschung des Anthropozäns

Wie soll mit dem Einfluss des Menschen auf das Erdsystem und den umfassenden Umweltproblemen umgegangen werden? Gemeinsam mit Instituten der Leibniz-Gemeinschaft startet das LIAG die Initiative für „Integrierte Erdsystemforschung“, um das Anthropozän in einer bisher nicht dagewesenen Weise zu untersuchen. Ziel: Akteur*innen der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft Entwicklungspfade und Lösungsansätze aufzuzeigen.

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