TOPSOIL: Boden- und Wasserressourcen im Klimawandel
ein EU-Projekt

Multikomponentenseismik in übertieften Alpinen Becken
ein DFG-Projekt

go-CAM: Grundwasserschutz durch Frühwarnsystem
ein BMBF-Projekt

MoreSpin - Entwicklung eines mobilen NMR-Sensors
ein DFG-Projekt

DESMEX II: Erzvorkommen durch neuartige Methode erkunden
ein BMBF-Projekt

Lake Towuti: Verbessertes Verständnis von Klimadynamik
ein DFG-Projekt

PlayType: Katalogisierung geothermischer Provinzen
ein BMWi-Projekt

Klimadynamik: Waldsteppen der zentralen Mongolei
ein DFG-Projekt

Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik

Willkommen beim LIAG

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) mit Sitz in Hannover ist eine eigenständige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Mit Methoden der Angewandten Geophysik werden zukunftsgerichtete Fragestellungen von gesellschaftlicher Bedeutung untersucht. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt in der Erkundung des nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung von Mess- und Auswerteverfahren. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

 

Forschung am LIAG in Zeiten von Corona

Aktiv forschen in Zeiten von Corona – das LIAG ermöglicht unter strikten Hygienebedingungen die fortlaufende Forschung am Institut. 

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Neueste Stellenausschreibung

G01/21 DynaDeep

Bewerbungsschluss: 09.03.2021

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Das LIAG-Seminar

Aktuelles

DFG fördert Sichtbarmachung von sehr aktiver Störung in Neuseeland

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein potenziell bahnbrechendes gemeinsames Projekt des LIAG mit der LUH zur Sichtbarmachung einer der bekanntesten Störungen in Neuseeland: Ziel ist es, den Verlauf der „Hope Fault“ auf der Südinsel in Neuseeland nahe Kaikoura vom Festgestein ins Lockersediment zu untersuchen und erstmalig zu konkretisieren. Messungen starten voraussichtlich Anfang 2022.

Weitere Informationen

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DGG-Interview: LIAG-Doktorandin gibt Einblicke in ihren Berufseinstieg

Von den Geowissenschaften zur Geophysik – LIAG-Doktorandin Katharina Leu ist der Berufseinstieg nach dem Studium gelungen. Seit dem 1. Oktober 2020 promoviert sie im Bereich der Gesteinsphysik & Bohrlochgeophysik und wertet geophysikalische Bohrlochmessungen innerhalb des ICDP-Projektes „JET“ (Integrated Understanding of the Early Jurassic Earth System and Timescale) aus. Im Newsletter der DGG erzählt sie mehr über ihren Werdegang, ihre Entscheidungen und Erfahrungen vor und während des Studiums und gibt Tipps für den anschließenden Berufseinstieg.

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Norddeutsche Geothermietagung – jetzt anmelden!

Klimaschonend und zuverlässig – so zeigt sich die oberflächennahe Geothermie in immer mehr Praxisbeispielen zur Beheizung und Kühlung von Gebäuden. Höchste Zeit also ihre Potenziale als möglichen Schlüssel zur Wärmewende zu erkennen und sie noch intensiver zu nutzen. Diskutieren Sie mit Fachleuten aus Politik, Unternehmen, Behörden und Forschung wie dies gelingen kann. Dazu laden wir Sie am 5. und 6. Mai zur 12. Norddeutschen Geothermietagung ein.

Zur Veranstaltung

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Dynamische Unterwelt: DFG fördert neue Forschungsgruppe DynaDeep mit rund 5 Mio. Euro

Im Untergrund von wellenumtosten Nordseestränden spielen sich vielfältige Prozesse ab, über die bislang wenig bekannt ist. Diese dynamische Unterwelt, in der sich Salz- und Süßwasser vermischen und die in der Fachsprache „subterranes Ästuar“ heißt, steht im Mittelpunkt einer neuen Forschungsgruppe „Dynamik des tiefen Untergrundes von Hochenergiestränden (DynaDeep)“, in der auch das LIAG mitwirkt. Die Forschungsgruppe unter Leitung der Universität Oldenburg analysiert die biogeochemischen Vorgänge und wird ihre Wirkung auf die Küstenökosysteme und auf die Stoffkreisläufe abschätzen – zunächst modellhaft auf Spiekeroog.

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Projekt AstroTrias bewilligt – Erforschung der Klimadynamik vor ~250 Millionen Jahren

Das Projekt AstroTrias (DAAD) beschäftigt sich mit der Klimadynamik während der Trias (vor ca. 250 – 200 Mio. Jahren) in Europa. Es sollen kontinentale Abfolgen von Sedimentgesteinen in Frankreich und Deutschland untersucht werden, um über sie Informationen über Klimaentwicklungen in der Trias unter warmen und trockenen Bedingungen zu sammeln. Hierfür werden gesteinsmagnetische Messungen am LIAG in Grubenhagen durchgeführt und interpretiert. Die Arbeiten unterstützen das ICDP-Projekt "DeepDUST", das sich in der Vorbereitung befindet und an dem das LIAG ebenfalls aktiv mitwirkt.

Mehr zu DeepDUST
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Konzeption der Forschungslinie: Start mit „Grundwasser-Geophysik“ und „Geogefahren“

Das LIAG treibt die Neuausrichtung der Forschungslinie voran. Der Wissenschaftliche Beirat  sprach seine Empfehlungen zu einer Themenausrichtung hinsichtlich „Grundwasser-Geophysik“ und „Geogefahren“ für das Kuratorium aus. Dies beauftragte das LIAG nun offiziell mit der Ausarbeitung eines präzisen Rahmenkonzepts – ein wichtiger Schritt für die Vision hin zu einem Institut für Umweltgeophysik.

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