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Institutsentwicklung

Übersicht über die organisatorischen und strukturellen Neuigkeiten des Instituts nach der Evaluierung der Leibniz-Gemeinschaft im März 2019.

Das Land Niedersachsen sieht das LIAG als einen wichtigen Bestandteil der nationalen Forschungslandschaft an und hält sowohl die methodische und wissenschaftliche Kompetenz als auch die Beratungsleistung des Instituts im Zusammenhang mit aktuellen gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitischen Fragen zur Erforschung und Nutzung des Untergrundes für unverzichtbar. Daher übernimmt es die Finanzierung des Instituts, wenn die gemeinsame Bund-Länder-Förderung zu Beginn des Jahres 2023 enden wird. Nach der Empfehlung des Senats der Leibniz-Gemeinschaft im März 2019, das LIAG nicht weiter als Mitglied zu fördern, ist es ein hochpriorisiertes Ziel des Instituts, die Empfehlungen aus der letzten Evaluierung umzusetzen und schnellstmöglich eine Wiederaufnahme zu erzielen.


Entwicklung der eigenen Verwaltung und Forschungslinie

Derzeit bereitet die neue administrative Leitung alles für den Aufbau und das Management einer eigenen Kernverwaltung vor, die Voraussetzung für die Wiederaufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft ist. Zudem wird ein Ministeriumswechsel angestrebt. Inhaltlich ist die Konzeptionierung der Forschungslinie bereits in vollem Gang. Das LIAG hat das Ziel, zukünftig noch verstärkt eigene Forschungsthemen zu setzen, sichtbar zu machen und voranzutreiben. 

LIAG neu Mitglied in der Initiative Wissenschaft Hannover

Das LIAG ist seit November neues Mitglied der Initiative Wissenschaft Hannover​! Mit der Zusammenarbeit stärkt das LIAG fortan gemeinsam mit den Partnern die Attraktivität und Internationalisierung des Wissenschaftsstandorts Hannover.

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Zukunft Kernverwaltung: Lars Naue übernimmt die administrative Leitung

Am 1. Oktober 2021 hat Lars Naue sein Amt als administrativer Leiter am LIAG angetreten. Er ist damit für die Verwaltungsabläufe der Forschungseinrichtung sowie für den Aufbau und die Leitung einer eigenen Kernverwaltung verantwortlich.

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Manfred Frechen wird kommissarischer Direktor

Mit Beschluss seines Kuratoriums setzt das LIAG Prof. Dr. Manfred Frechen offiziell als kommissarischen Direktor ein. Prof. Dr. Gerald Gabriel tritt dessen bisherige Stelle als stellvertretender Direktor an. Beide leiten derzeit die Forschungsbereiche „Geochronologie“ sowie „Seismik und Potenzialverfahren“. 

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Grundwasser-Geophysik und Geogefahren: LIAG schärft Forschungslinie

Zweitägiger Workshop „Zukunft LIAG“: 11 externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit ausgewiesener Expertise in geowissenschaftlichen Themen und in der Geophysik diskutierten über die zukünftige Forschungslinie des LIAG. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Berend Lindner, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Mehr über die Forschungslinie erfahren

Statement der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft (DGG)

„Als einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung für angewandte Methoden der Geophysik in Deutschland ist das LIAG essentiell, um unabhängige wissenschaftliche Informationen zur Lösung gesellschaftlich relevanter Herausforderungen beizusteuern.“

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LIAG verlässt die Leibniz-Gemeinschaft

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfahl im März 2019 Bund und Ländern, das LIAG nicht weiter als Teil der Leibniz-Gemeinschaft zu fördern. Zwar hebte der Senat in seiner Stellungnahme auch die hohe Qualität der Forschung und methodischen Kompetenzen sowie die Drittmitteleinwerbung am Institut hervor, doch seien die strukturellen Schwierigkeiten nicht mit den Anforderungen der Leibniz-Gemeinschaft vereinbar. Gemeint ist hierbei unter anderem das Fehlen einer eigenen Verwaltung. Aktuell teilt sich das LIAG eine gemeinsame Verwaltung mit zwei Behörden am Geozentrum Hannover.

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