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Medien

Hier gewinnen Sie einen Einblick in unsere Forschungsthemen. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

Pressemitteilungen

Manfred Frechen wird kommissarischer Direktor des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik

Prof. Dr. Manfred Frechen wird kommissarischer Direktor

Start der Neukonzeptionierung: Grundwasser-Geophysik und Geogefahren im Fokus.

Hannover. Das LIAG setzt mit Beschluss seines Kuratoriums Prof. Dr. Manfred Frechen offiziell als kommissarischen Direktor ein. Prof. Dr. Gerald Gabriel tritt dessen bisherige Stelle als stellvertretender Direktor an. Zudem bekam die Leitung im LIAG den Auftrag, in einem Rahmenkonzept ihre Forschungslinie hinsichtlich der Startthemen Grundwasser-Geophysik und Geogefahren zu konkretisieren – hin zu einem Institut für Umweltgeophysik.

 

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Paläoerdbeben in den Alpen – neue Datierungsmethoden sollen erstmals Zeitlücke über jüngste Aktivitäten an bedeutender Störungslinie schließen

LIAG und Universität Jena bestimmen früheste Altersstrukturen im Periadriatischen Verwerfungssystem.

Hannover/Jena. Das östliche Periadriatische Verwerfungssystem an der Grenze von den Ost- zu den Südalpen weist nach derzeitigem Forschungsstand kaum historische und instrumentelle Erdbeben auf – obwohl es zu den tektonisch wichtigsten Merkmalen der Alpen zählt. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) und die Friedrich-Schiller-Universität Jena setzen in einem neuen Projekt nun neue Datierungsmethoden ein, mit denen erstmals auch die jüngsten geologischen Störungsaktivitäten erfasst werden können.

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Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik schärft Forschungslinie mit Fachkommission

V.l.n.r.: Dr. Berend Lindner, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und Prof. Dr. Manfred Frechen, Stellvertretender Direktor des LIAG.

Staatssekretär Dr. Berend Lindner eröffnete Workshop „Zukunft LIAG“.

Hannover. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) hat für den 7. und 8. September einen zweitägigen Zukunftsworkshop initiiert: 11 externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit ausgewiesener Expertise in geowissenschaftlichen Themen und in der Geophysik diskutierten über die zukünftige Forschungslinie. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Berend Lindner, Staatssekretär des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

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Aktuelle Themen

Die Kreidezeit in Niedersachsen: Geophysiker messen zur Rekonstruktion der damaligen Gegebenheiten in Rehburg

Wie können wir uns die Kreidezeit in Niedersachsen, Rehburg, vorstellen – wie weit genau reichte damals das Binnenmeer und wie sah die Küstenregion aus, in der die Dinosaurier lebten? Geophysiker des LIAG messen im Januar in einem 180 Meter tiefen Bohrloch des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologe (LBEG) in Rehburg im Nehrenbruch, nahe dem Steinhuder Meer, die Eigenschaften der Sedimente, um unter anderem die Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen. 

Zur LBEG-Pressemitteilung

 

Erkundung von Erzvorkommen im Harz durch neuartige Methode

Vom 22.-30. September ging es im Harz hoch hinaus: Ein Hubschrauber, betrieben durch den Projektpartner BGR im Rahmen des Projekts DESMEX II, nahm Befliegungen mit einer Schleppsonde vor, um mittels elektromagnetischer Messungen die schwierig zu erschließenden Erzvorkommen zu erkunden. Zur komplexen Datenverarbeitung und Sichtbarmachung in einem 3-D-Modell entwickelt das LIAG eigens ein neues Programmsystem. Vor Ort hat LIAG gemeinsam mit der WWU Münster zudem Starkströme in den Untergrund eingespeist und die Luftmessungen mit Bodenstationen ergänzt. Auch Drohnen-Befliegungen sind künftig geplant.

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Grundwasserschutz auf Spiekeroog – Erstinstallation eines Salzwasser-Überwachungssystems

LIAG und OOWV kooperieren für nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) haben in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) erstmalig ein Salzwasser-Überwachungssystem (SAMOS) auf der Insel Spiekeroog installiert.

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Medienmaterialien

Unsere Forschungsberichte

Der Untergrund von Borkum: Geologie und Grundwasser

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Die Newsletter aus dem Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik informieren über aktuelle Themen aus dem Institut, wie Projektneuigkeiten, Veranstaltungen sowie Publikationen. Gerne nehmen wir Sie in den Verteiler auf: Für ein Abonnement bitte eine E-Mail an presse(at)leibniz-liag.de 

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Tiefe Geothermie: Grundlagen und Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland

Logos

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Medienecho

Unsere Auswahl aktueller Artikel:

•  "Geowissenschaftler erforschen Entstehungsgeschichte der Alpen", Jena TV (Online, 05.10.2020)

•  "Grüne Fernwärme", Nutzung von GeotIS-Daten im Positionspapier der Deutschen Umwelthilfe (Online, 07.09.2020)

•  "Geothermie interaktiv lernen", Webportal Strom-Forschung, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Online, 27.08.2020)

•  "Neuartige Flugsonde sucht im Harz nach Rohstoffen", NDR 1 (Online, 13.08.2020)

•  "Tiefe Geothermie verstehen", Zeitung für kommunale WIrtschaft, (Online, 12.08.2020)

•  "Spiekerooger Süßwasserlinse wird überwacht", Jeversches Wochenblat (Print, 08.07.2020)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Greta Clasen
+49 511 643-2066