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Medien

Hier gewinnen Sie einen Einblick in unsere Forschungsthemen. Das Institut blickt auf über 75 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

Pressemitteilungen

Forschende innerhalb des Gebietes Gesteinsphysik und Bohrlochgeophysik am LIAG haben eine Messzelle für Labormessungen mit der Methode der Spektralen Induzierten Polarisation (SIP) entwickelt, um komplexe elektrische Eigenschaften von natürlichen Fest- und Lockergesteinen mit deutlich verbesserter Ergebnisqualität zu untersuchen. Die Messzelle ermöglicht durch ihre modulare Bauweise ein breites Anwendungsspektrum auf der Laborskala. Wichtig sind SIP-Messungen zur Erforschung grundlegender Wechselwirkungen und Prozesse zwischen Porenfluiden und Mineraloberflächen, zum Beispiel für die Charakterisierung und Erkennung von Umweltverschmutzungen, oder für die Grundwasser- und Rohstofferkundung.

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Die erste Übersichtskarte nach Ampelsystem im GeotIS zeigt Potenziale für Erdwärmesonden in Mecklenburg-Vorpommern.

Wärmewende ohne Geothermie ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht möglich. Doch wenn Kommunen oder Personen mit Hauseigentum an dieser beständigen Wärmequelle aus der Erde interessiert sind; wo erhalten sie Erstinformationen zu den Nutzungspotenzialen und zum Einstieg in die Geothermie? Forschende des LIAG und der Georg-August-Universität Göttingen (UGOE) entwickeln mit ihren Forschungspartnern und den Geologischen Diensten Deutschlands eine bundesweite Lösung: Im frei zugänglichen Geothermischen Informationssystem GeotIS stellen sie mögliche geothermische Ressourcen dar und zeigen mit Überblickkarten nach Ampelsystem auf, wo Erdwärmesonden zum Heizen und Kühlen von Gebäuden eingebaut werden können. Die erste Ampelkarte zu…

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Forschende des LIAG und seiner Vorgängerinstitutionen setzen seit 75 Jahren angewandte geophysikalische Methoden zur Erkundung des oberflächennahen und nutzbaren Untergrundes ein und entwickeln Mess- sowie Auswertungsverfahren stetig weiter. Dies ist Voraussetzung zur Beantwortung von Forschungsfragen beispielsweise zu Grundwasser, Geogefahren, Georeservoire als Energiequelle, zum Beispiel Erdwärme, und Energiespeicher. Rund 130 eingeladene Gäste, darunter der Niedersächsische Umweltminister Christian Meyer und Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Frank Doods, nahmen am 15. November 2023 an der Jubiläumsfestveranstaltung teil.

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In den Medien (Auswahl)

Es finden regelmäßig Messeinsätze zu den Themen Grundwasser, Geogefahren, Georeservoire & Energie (z. B. Geothermie oder Wasserstoff) statt, die journalistisch begleitet werden können. Bitte bei presse(at)leibniz-liag.de oder telefonisch unter 0511 643 2066 anfragen.

Auf der Suche nach Rohstoffen: Erneut Messflüge im Oberharz

Forschungsprojekt DESMEX-REAL zur Rohstoff-Erkundung des Untergrundes im Harz mit neuartiger geophysikalischer Methode: LIAG-Projektleiter Thomas Günther wurde unter anderem vom NDR, Sat1 Regional und der Deutschen Presseagentur Niedersachsen interviewt, da das LIAG erste 3-D-Modelle zur elektrischen Leitfähigkeit des Untergrundes im Harz präsentieren konnte. 

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Ausbau der Erdwärme in Deutschland

Im Geothermie-Kraftwerk in Geretsried, nahe München, soll in 4.500 Metern Tiefe Energie gewonnen werden - Bundeskanzler Olaf Scholz weihte die Energieanlage ein. Leiterin der Geothermik-Forschung am LIAG, Inga Moeck, war vor Ort in Forschungsprojekten aktiv. Sie wurde zum Potenzial in der Region unter anderem für die ARD Tagesschau und das Nachrichtenjournal ZDF heute interviewt.

 

 

 

Natürlicher Wasserstoff: Jahrtausende lang Energie!

Wieso müssen wir Wasserstoff herstellen, wenn er natürlich vorkommt? Breaking Lab, der YouTube-Wissenschaftskanal von i&u TV mit über 576.000 Abonnierenden, berichtet durch ein Interview mit Gerald Gabriel als LIAG-Projektleiter des LEAP-RE-Projektes HyAfrica ausführlich über den weißen Wasserstoff (LIAG & Projekt ab Min. 6:30 - 8:23).

Breaking Lab auf YouTube

Weitere:


Über das LIAG: Ziele und Ausrichtung

Das LIAG ist eine unabhängige, außeruniversitäre Forschungseinrichtung mit Sitz in Hannover. LIAG-Forschende setzen angewandte geophysikalische Methoden zur Erkundung des Untergrundes ein. Dies ist Voraussetzung zur Beantwortung von gesellschaftlich relevanter Fragen in den Bereichen Grundwassersysteme, Geogefahren und Georeservoire als Energiequelle und Energiespeicher. Der Schwerpunkt der Forschung liegt in der Erkundung des oberflächennahen und nutzbaren Untergrundes sowie in der Entwicklung entsprechender Mess- und Auswerteverfahren. Das Institut verfügt über mehr als 75 Jahre Erfahrung in der angewandten geophysikalischen Forschung. Die langjährige Spezialisierung auf oberflächennahe geophysikalische Anwendungen, die Geräte- und Dateninfrastruktur sowie die daraus resultierende Kompetenz in der Kombination vielfältiger geophysikalischer Methoden zeichnen das LIAG als eine in Deutschland einzigartige Forschungseinrichtung aus.

Das Land Niedersachsen sieht das LIAG als einen unabdingbaren Bestandteil der nationalen Forschungslandschaft an und hält sowohl die methodische und wissenschaftliche Kompetenz als auch die Beratungsleistung des Instituts im Zusammenhang mit aktuellen gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitischen Fragen zur Erforschung und Nutzung des Untergrundes für unverzichtbar. Daher fördert es die Forschungseinrichtung. Parallel ist das Institut in zahlreichen Forschungsprojekten aktiv, die durch Drittmittelgeber gefördert werden.

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Der Untergrund von Borkum

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Tiefe Geothermie in Deutschland

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