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Medien

Hier gewinnen Sie einen Einblick in unsere Forschungsthemen. Das Institut blickt auf über 50 Jahre Erfahrung in der Geophysik-Forschung zurück. Durch die langjährige Spezialisierung in der oberflächennahen Anwendung der Geophysik, der Geräte- sowie Dateninfrastruktur sowie der damit einhergehenden Möglichkeit, innerhalb eines Instituts verschiedenste geophysikalische Methoden themenübergreifend zu kombinieren, ist das LIAG deutschlandweit einzigartig.

Pressemitteilungen

Die Eiszeiten in den Alpen: Internationales Forschungsprojekt startet mit Bohrungen in der Gemeinde Ingoldingen

Bohranlage wie bei Winterstettenstadt: Forschungsbohrungen sollen Aufschluss über das damalige Klima geben. (© H. Anger's Söhne)

Wie veränderte sich das Klima im Alpenraum während der Eiszeiten und prägte Gletscher, Flora und Fauna über die Jahrtausende?

Winterstettenstadt. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) startet ab Anfang April in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau im Regierungspräsidium Freiburg (LGRB) drei Forschungsbohrungen innerhalb der Gemeinde Ingoldingen südöstlich von Winterstettenstadt. Die bis zu 160 Meter tiefen Bohrungen bilden den Auftakt des internationalen Projekts „DOVE – Drilling Overdeepened Alpine Valleys“. Dies hat das Ziel, die räumliche und zeitliche Klimaentwicklung während der Eiszeiten in den vergangenen 2,6 Millionen Jahren im gesamten…

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Thomas Günther mit Preis für herausragende Leistungen in der Geophysik ausgezeichnet

Dr. Thomas Günther freut sich über den Preis.

Ernst-von-Rebeur-Paschwitz-Preis der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft.

Kiel. Die Deutsche Geophysikalische Gesellschaft (DGG) ehrt die Forscher Dr. Thomas Günther vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) und Dr. Carsten Rücker vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) mit dem Ernst-von-Rebeur-Paschwitz-Preis für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Geophysik. Die Auszeichnung wurde für ihre fundamentalen und sich beständig weiterentwickelnden Arbeiten zur Modellierung von elektrischen und elektromagnetischen Daten im Rahmen der DGG-Jahrestagung verliehen. Ihre Entwicklungen stellten die Wissenschaftler als Open-Source-Software der Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung. 

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Manfred Frechen wird kommissarischer Direktor des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik

Prof. Dr. Manfred Frechen wird kommissarischer Direktor

Start der Neukonzeptionierung: Grundwasser-Geophysik und Geogefahren im Fokus.

Hannover. Das LIAG setzt mit Beschluss seines Kuratoriums Prof. Dr. Manfred Frechen offiziell als kommissarischen Direktor ein. Prof. Dr. Gerald Gabriel tritt dessen bisherige Stelle als stellvertretender Direktor an. Zudem bekam die Leitung im LIAG den Auftrag, in einem Rahmenkonzept ihre Forschungslinie hinsichtlich der Startthemen Grundwasser-Geophysik und Geogefahren zu konkretisieren – hin zu einem Institut für Umweltgeophysik.

 

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Aktuelle Themen und Messungen

Erdwärme aus dem kristallinen Untergrund: Erkundungen zum Start eines Energieforschungsprojekts

Das LIAG führt ab 16. März gemeinsam mit dem Fachgebiet Angewandte Geothermie der TU Darmstadt auf dem Campus Lichtwiese und an angrenzenden Waldwegen vibrationsseismische Messungen des Untergrundes durch. Die von der Naturschutzbehörde genehmigten Arbeiten dienen der Vorbereitung des Verbundforschungsprojekts „Saisonal gekoppelter kristalliner Erdwärmesondenspeicher“. Bei dem Projekt, das im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung zur Förderung beantragt ist, geht es im Kern darum, am Rand des Campus an vier eng begrenzten Stellen bis zu 750 Meter tief zu bohren und in die Löcher Erdwärmesonden einzubringen.

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Die Kreidezeit in Niedersachsen: Geophysiker messen zur Rekonstruktion der damaligen Gegebenheiten in Rehburg

Wie können wir uns die Kreidezeit in Niedersachsen, Rehburg, vorstellen – wie weit genau reichte damals das Binnenmeer und wie sah die Küstenregion aus, in der die Dinosaurier lebten? Geophysiker des LIAG haben in einem 180 Meter tiefen Bohrloch des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologe (LBEG) in Rehburg im Nehrenbruch, nahe dem Steinhuder Meer, die Eigenschaften der Sedimente untersucht, um unter anderem die Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen. 

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Grundwasserschutz auf Spiekeroog – Erstinstallation eines Salzwasser-Überwachungssystems

LIAG und OOWV kooperieren für nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) haben in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) erstmalig ein Salzwasser-Überwachungssystem (SAMOS) auf der Insel Spiekeroog installiert.

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Medienmaterialien

Unsere Forschungsberichte

Der Untergrund von Borkum: Geologie und Grundwasser

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Tiefe Geothermie: Grundlagen und Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland

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