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Presse

Nägel mit Köpfen in punkto Familienfreundlichkeit macht das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover mit seiner neuen Wiedereinstiegsstelle. Nach einer Familienzeit ist ein Wiedereinstieg in mancher Hinsicht eine Hürde. Keinesfalls darf die Wissenschaft ein Kompetenzangebot nach einer Familienzeit unbeachtet lassen und muss sich entsprechend förderlich aufstellen. Geeignete Strukturen können gefunden und erprobt werden.

Im Herbst dieses Jahres wird das LIAG erstmals mit einer Wiedereinstiegsstelle für Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler ein wichtiges zusätzliches Instrument zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie etablieren und damit auf einen spürbaren Bedarf antworten. Die Stellenausschreibung…

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Die externe positive Bewertung der wissenschaftlichen Arbeiten führt zu einer weiteren Förderung von 7 Jahren. Die Leibniz-Gemeinschaft kommentiert das Ergebnis in ihrer Pressemitteilung für das LIAG wie folgt:

"Das Leibniz-Institut für angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover widmet sich erfolgreich der anwendungsbezogenen geowissenschaftlichen Forschung und Methodenentwicklung. Zudem stellt es weltweit beachtete geophysikalische Informationssysteme bereit und entwickelt innovative Geräte und Instrumente. Damit bearbeitet es Themen und Probleme von ausgesprochen großer gesellschaftlicher Relevanz. Insgesamt sind die Arbeitsergebnisse des Instituts von hoher Qualität. Um eine stärkere Sichtbarkeit auch auf internationaler Ebene zu…

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Mit modernster 3D-Seismik wollen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG, Hannover) den Untergrund des westlichen Erzgebirges in bis zu 6 km Tiefe durchleuchten. Mitte August beginnt die 12-wöchige geophysikalische Messkampagne in Schneeberg / Sachsen. Am 24.7.2012 findet um 13 Uhr im Kulturzentrum Schneeberg ein Informationstreffen für kommunale Verantwortungsträger und Pressevertreter statt.

Für das Projekt „3D-seismische Messungen im Kristallin in Sachsen zur strukturellen Klassifizierung des geothermischen Reservoirs1“ hat das LIAG Forschungsmittel in Höhe von ca. 5 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) eingeworben. Das renommierte Essener Unternehmen DMT ist vom LIAG mit der operativen…

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GeotIS, the Geothermal Information System www.geotis.de, provides information about the geothermal potential of Germany and geothermal installations using deep geothermal energy. From now on, an English version also meets demand of an international audience.

As a freely available information platform which went online in 2009, GeotIS provides access to comprehensive data relevant for geothermal project planning in Germany.  Many interested requests from non German-speaking regions supported the idea to provide a complete English version of GeotIS within the further development of the system. “The comprehensive information provided and the user-friendly interface make GeotIS an exemplary project for the development of similar geothermal…

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Hydrogeologisch-geothermische Modellrechnungen blicken 50 Jahre voraus und sprechen den oberbayerischen Anlagen zur Nutzung der Tiefen Geothermie stabile Förderbedingungen zu. Dieses und weitere Prognose-Ergebnisse legt das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik, Hannover (LIAG) zum Abschluss des Projekts „Geothermische Charakterisierung von karstig-klüftigen Aquiferen im Großraum München“ vor, in dessen Rahmen auch ein Simulator zur numerischen Prognose-Modellierung für verschiedene Geothermie-Förderszenarien entwickelt wurde.

Der Rahmen
Die Tiefe Geothermie ist eine erneuerbare Energie. Gegenüber den anderen Erneuerbaren, die letzt-lich alle von der Sonne partizipieren, hat sie außerhalb der großen Vulkangebiete noch einiges…

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Eine dreitägige Messkampagne des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik, Hannover, (LIAG) startet am 17. April 2012 im Gebiet des Rodderberg-Vulkans bei Bonn. Mithilfe der Scherwellen-Seismik sollen Informationen über Form und Füllung des zentralen und östlichen Kraterteils des Rodderberg-Vulkans gewonnen werden. Gleichzeitig sollen Verbesse-rungen am Messverfahren erprobt werden. Infos zum Messverfahren finden Sie im Anhang.

Ziel ist es, mit den Messungen einen Beitrag zur Kenntnis der Ausbruchs- und Verfüllungsgeschichte des Rodderberg-Vulkans zu liefern. Die Messungen knüpfen an Bohrergebnisse der im Winter abgeschlossenen Forschungsbohrung Rodderberg an, die nachwies, dass im Krater unter einer ca. 70 m dicken Füllung aus Löss,…

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Die Forschungsbohrung zur Klimaerforschung des Rheinlandes im Kraterzentrum des Rodderberg-Vulkans hat heute ihre letzte Bohrkernprobe aus 102 m Tiefe zu Tage geholt. Damit haben die Wissenschaftler alle für ihr Forschungsvorhaben „DUST TRAP“, auf Deutsch „Staubfalle“ erforderlichen Proben beisammen. Die Laboruntersuchungen und die Auswertung der umfangreichen Messdaten, die während der Bohrarbeiten ebenfalls gewonnen wurden, können beginnen. Mindestens 2 bis 3 Jahre wird es dauern, bis wissenschaftlich interessante Ergebnisse berichtet werden können.Der Krater dieses Vulkans ist ins Blickfeld der Wissenschaft geraten, weil er 300 000 Jahre lang wie eine Falle wirkte, in der sich vor allem atmosphärischer Staub, aber auch Seesedimente…

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Die Kristallin-Gesteine des Erzgebirges sollen mit moderner 3D-Seismik bis in 5 km Tiefe „durch-leuchtet“ werden. Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik in Hannover (LIAG) hat dafür erhebliche Forschungsmittel vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingeworben. Ziel ist es, zu erkunden, ob und wie die tiefe Erdwärme aus Kristallin-Gesteinen gewonnen werden kann.
Am Dienstag, den 24.1., wird das Institut in Schneeberg erstmals die örtlichen Bürgermeister und Verantwortungsträger im geplanten Messgebiet (Erzgebirgskreis, Landkreis Zwickau, Vogtlandkreis) umfassend über die Projektidee, das geplante Forschungsvorhaben und die Messungen im Gelände informieren. Die Informationsveranstaltung erfolgt…

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Die erweiterte Neuauflage der kostenfreien BMU-Broschüre „Tiefe Geothermie – Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland“ ist erschienen. Alle wesentlichen Eckpunkte dieses neuen Wissensgebietes sind auf 80 Seiten vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik und seinen Partnern zusammengestellt worden. Erste 8.000 Exemplare waren nach nur zwei Jahren vergriffen – das Interesse an dieser allgemein verständlich gehaltenen Informationsschrift war riesig. Ziel- und Nutzergruppe sind Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Journalisten, Lehrer und an Naturwissenschaften und neuen Technologien Interessierte.
Das überarbeitete und ergänzte Heft, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) herausgegebenen wird,…

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43 Preisträger für innovative Förderung der Chancengleichheit prämiert

Am 4. Oktober 2011 werden 22 wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin feierlich mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet, darunter auch das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) in Hannover. Auch 21 Wirtschaftseinrichtungen aus ganz Deutschland erhalten diese Auszeichnung. Sie alle haben sich aus gutem Grunde für die Gleichstellung engagiert: Dies erläutert Eva Maria Roer, die Vorstandsvorsitzende vom TOTAL E-QUALITY Deutschland eV: Die prämierten Einrichtungen (Zitat)“fördern den Auf-stieg von Frauen aktiv und steigern damit ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Familie und Be-ruf lassen sich hier vereinbaren, flexible Arbeitszeitmodelle bieten hier den…

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