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Sommer

Erstes interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie

Tiefe Geothermie verstehen: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik hat über drei Jahre ein interaktives E-Learning zur Tiefen Geothermie entwickelt.

Hannover. Das neue E-Learning wurde nun auf der Webseite des Geothermischen Informationssystems (GeotIS) veröffentlicht. Es steht Studierenden, sich weiterbildenden Erwachsenen sowie grundsätzlich einer breiten interessierten Öffentlichkeit mit natur- und vorzugsweise geowissenschaftlichen Vorkenntnissen kostenfrei zur Verfügung.

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Klimadynamiken verstehen - Löss-Untersuchungen im Nordiran erfolgreich abgeschlossen

Das Projekt „Löss-/Paläobodenabfolgen Nordirans und ihre paläoklimatische Bedeutung“ unter Beteiligung von S3 und S5 ist zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. In hervorragender Weise schließen die Ergebnisse eine Lücke in der Wissenslage über iranische Lösse, so die abschließende Begutachtung der DFG.

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LIAG und CUG: Neue Kooperation im Bereich „Zyklische Sedimentabfolgen“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit der Bewilligung eines neuen Antrags zur Erforschung zyklischer Sedimentabfolgen eine längere Kooperation des LIAG mit der China University of Geosciences in Peking. Der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum Themenkomplex „Gliederung und Korrelation von Schichten mit zyklisch sich wiederholenden Gesteinsausbildungen des Erdaltertums“ soll das Initiieren weiterer Forschungsanträge fördern.

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Ein Tag im Gelände mit der Seismik

Wie funktionieren eigentlich seismische Messungen zur Erkundung grundwasserführender Schichten? Dr. Helga Wiederhold und ihr Projektteam zeigen in einem Video über ihre kürzlich durchgeführten Messungen in Sülldorf, wie ihre Forschung in der Anwendung aussieht, was beachtet werden muss und welche unerwarteten Gäste die Geophysikerinnen und Geophysiker bei ihrer Forschung begleiten können. 

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LIAG datiert in weltweit erster Studie Darmsaiten früher Musikinstrumente

Darmsaiten früher Zupfinstrumente mit dem physikalischen Elektronenspinresonanz-Verfahren (ESR) datieren – das gelang in einer weltweit ersten Studie LIAG-Wissenschaftlerin Dr. Sumiko Tsukamoto. Damit schafft sie im Musikbereich wichtige Erkenntnis über das Spielen europäischer Zupfinstrumente, wie Gitarren oder Harfenlauten, aus dem 19. Jahrhundert.

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Forschung am LIAG in Zeiten von Corona

Aktiv forschen in Zeiten von Corona – das LIAG ermöglicht unter strikten Hygienebedingungen die fortlaufende Forschung am Institut.

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Grundwasserschutz auf Spiekeroog – Erstinstallation eines Salzwasser-Überwachungssystems

LIAG und OOWV kooperieren für nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung

Spiekeroog. Wissenschaftler*innen des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG) haben in Zusammenarbeit mit dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) erstmalig ein Salzwasser-Überwachungssystem (SAMOS) auf der Insel Spiekeroog installiert. Mit Hilfe der geoelektrischen Messeinrichtung werden Veränderungen der Salz-Süßwassergrenze im Schutzdünenbereich der Insel überwacht. Die Echtzeitauswertungen liefern entscheidende Informationen für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung durch den OOWV.

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Im Rückblick: Das LIAG an der EGU

Vom 4. bis 8. Mai fand die Versammlung der European Geosciences Union (EGU) statt – dieses Jahr allerdings komplett online. Unter der Mitwirkung von Hermann Buness, Thomas Burschil, Raphael Dlugosch, Manfred Frechen, Gerald Gabriel, Matthias Halisch, David Tanner, Sumiko Tsukamoto, Arne Ulfers, Thomas Wonik, und Christian Zeeden beteiligten wir uns als Institut sektionsübergreifend aktiv an der Veranstaltung: mit vielen Beiträgen und der Organisation einiger Sitzungen zu Untersuchungen an übertieften Tälern, der Datierung von Störungen sowie Klima-Proxies. Insgesamt haben über 26 000 Personen an der Onlinetagung teilgenommen.

Link zur EGU-Tagung: https://www.egu.eu/

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Zukunft des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik ist gesichert

Blick in die Zukunft: Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik bleibt auch nach der Beendigung der gemeinsamen Bund-Land-Finanzierung nach dem Jahr 2022 erhalten.

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Ältester europäischer See verrät seine Geheimnisse

In einem nun veröffentlichten Nature-Artikel entlockt ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des LIAG dem Ohridsee seine Geheimnisse. Mit einem Alter von ca. 1,4 Millionen Jahren ist der Ohridsee zwischen Nordmazedonien und Albanien nicht nur der älteste See Europas, sondern ein idealer Zeitzeuge der mediterranen Klimageschichte. Bei den Bohrungen im Rahmen des ICDP (International Continental Scientific Drilling Program) entdeckte das Forschungsteam, dass es in Zwischeneiszeiten ausgeprägte Tiefdruckgebiete mit intensiven Regenfällen gab. Ähnliche Phänomene könnten sich durch den menschengemachten Klimawandel in Zukunft erneut einstellen.

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